Wir Students for Future Darmstadt sind eine Gruppe von Studierenden aller Hochschulen in Darmstadt (Also TU, hDa und EH), dabei ist eine hohe Diversität aus allen Fachbereichen ausdrücklich erwünscht. Wir betrachten uns als eigenständige Gruppe innerhalb der Klimaschutzbewegung. Meistens treffen wir uns mittwochs um 20:00 zu Plenen oder Telefonkonzerenzen. Zum Mitmachen am besten eine unserer Kontaktmöglichkeiten wahrnehmen: Zur Kontaktseite

Neben der Organisation und Teilnahme an Klimastreiks bzw. Demos widmen wir uns dem Ziel, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung stärker in den Fokus des Lehrbetriebs zu rücken. Neben dem fachlichen Wissen sollen an allen Fachbereichen auch Wertvorstellungen vermittelt werden, die das akademische Wissen an Nachhaltigkeitsprinzipien knüpfen. Technologien sollen auch hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Gesellschaft betrachtet werden.

Zu Vieles läuft noch schief. Gut gemeintes Engagement Einzelner kann die Klimakrise alleine nicht aufhalten. Die Politik muss die richtigen Weichen stellen, unsere Energie- und Rohstoffversorgung erneuerbar und nachhaltig zu gestalten. Um dies zu erreichen schließen wir uns zusammen, um das Wissen um bestehende Probleme und neue Lösungen zu teilen und weiterzuentwickeln. Als Studierende möchten wir dies auf Grundlage wissenschaftlicher Arbeitsweisen angehen. Wir möchten an fachlichen Dialogen partizipieren und auch dazu beitragen dieses Wissen außerhalb des akademischen Umfeldes zu vermitteln oder dieses nach dem Studium mitnehmen in das Berufsleben.

Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist wichtiger, als um jeden Preis einen schnellen Einstieg in den Beruf zu suchen und die Universität oder Hochschule nur als Karrieresprungbrett zu nutzen. Akademische Forschung wird längst nichtmehr aus reinem Selbstzweck betrieben sondern folgt klaren Zielsetzungen. Statt die Forschung primär als Wirtschaftsmotor zu sehen, verfolgen wir das Ziel, damit die Lebensgrundlagen aller Menschen auf der Welt gleichberechtigt so zu gestalten, dass Ressourcennutzung und -verbrauch in einen mittel- bis langfristig stabilen Zustand übergehen. Zu verhindern, dass erkennbare Grenzen und Kippunkte erreicht werden soll nicht länger auf küftige Generationen und neue Technologien abgewälzt werden. Dies ist unsere Verantwortung als angehende Akademiker*innen.